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Das Unternehmen » Busse der KWS  
Unsere Busse - Das Rückgrat des Nahverkehrs
Die Busflotte der wupsi
Unsere Busflotte bildet das Rückgrat des Nahverkehrs in Leverkusen und im Rheinisch-Bergischen Kreis.

Insgesamt 187 Fahrzeuge sind an 365 Tagen im Jahr auf 76 Linien für Sie unterwegs, auch an Weihnachten und Silvester.
Fahrzeugbestand der wupsi (Stand 31.12.2008)
KWS-Gelenkbusse

59

KWS-Standardbusse

78

KWS-Bürgerbus (Odenthal und Kürten)

4

Auftragsunternehmer

46

Fahrzeuge für den Linienverkehr

187

Mobilität auf der ganzen Linie
Dabei leisten sie so Einiges. Im Laufe des Jahres fährt ein Linienbus der wupsi knapp 50.000 km. Also 1,25 Mal um die ganze Welt.

Während dieser Zeit lernt er eine Menge neue Leute kennen: 160.000 Fahrgäste jedes Jahr.

Einige dieser Fahrgäste lieben unsere Busse sogar so sehr, dass sie ihnen eine eigene Seite gewidmet haben.
Sicherheit auf der ganzen Linie
Damit unsere Busse immer schön fit bleiben, werden sie in unserer Fachwerkstatt gehegt und gepflegt.

Ein Bus wird wesentlich öfter kontrolliert als ein PKW. Alle unsere Fahrzeuge müssen einmal pro Jahr zur Hauptuntersuchung. Zudem wird in den ersten 12 Monaten nach Neuzulassung eine Sicherheitsprüfung durchgeführt. Im zweiten und dritten Zulassungsjahr findet diese Untersuchung sogar halbjährlich statt. Ab dem 4. Zulassungsjahr werden die Fahrzeuge dann sogar alle 3 Monate gründlich überprüft. Hinzu kommen noch die regelmäßigen Extrakontrollen der Bremssysteme.
Neue Busse als Investition in die Zukunft
Auch der beste Bus geht irgendwann in den Ruhestand.

Deshalb erneuern wir in regelmäßigen Abständen unseren Fuhrpark. Dabei werden alte Fahrzeuge gegen neue, moderne Busse ausgetauscht, damit unsere Technik immer auf dem neuesten Stand bleibt. Dadurch erhöhen wir auch kontinuierlich den Anteil an barrierefreien Fahrzeugen.

Der Gemeinschaftseinkauf mit anderen Verkehrsunternehmen schafft Synergien beim Einkauf und sorgt für eine deutliche Kosteneinsparung.

Alle Informationen zu den Neuen der letzten Jahre finden Sie in den nächsten Abschnitten:
Die neuen Busse der wupsi seit 2006
2009 - Mit modernster Umwelttechnologie der Zeit ein Stück voraus
Im Februar 2009 wurden 8 Gelenkbusse und 5 Standardbusse neu beschafft. Mit der Aufstockung des Gelenkzuganteils trägt das Unternehmen der zunehmenden Anzahl an Fahrgästen Rechnung. Durch den Gemeinschaftskauf mit der Stadtwerke Bonn Verkehrs-GmbH und den Verkehrsbetrieben Westfalen Süd konnten auch in diesem Jahr wieder Synergien beim Einkauf genutzt werden.

Die neuen Busse verfügen über Motoren, die ihrer Zeit einen Schritt voraus sind und bereits jetzt die im Herbst 2009 in Kraft tretende Euro-5-Abgasnorm erfüllen. So entsprechen die Fahrzeuge dem strengen EEV-Umweltstandard (Enhanced Environmental Friendly Vehicle). „Durch die kontinuierliche Modernisierung tragen wir dazu bei, die Feinstaubbelastung, die Stickoxidemissionen und die Lärmbelästigung für die Region zu verringern“, betont KWS-Vorstand Marc Kretkowski.

Mit den neuen Bussen ist die Umstellung der wupsi-Flotte auf Niederflurfahrzeuge fast abgeschlossen. 98 % der Fahrzeuge sind barrierefrei und somit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen besonders gut nutzbar.
2006 - Neue Busse erfüllen bereits heute die EURO 5 - Abgasnorm des Jahres 2009
Landrat Menzel und Vorstand Kretkowskie testen den Rußpartikelfilter
Bereits heute verursacht jeder Fahrgast eines Linienbusses bis zu 400 Mal weniger Feinstaub als der Fahrer eines Diesel-PKW. Modernste Fahrzeugtechnik reduziert den Feinstaubausstoß noch einmal deutlich.


Deshalb wurden bei der wupis bereits 2006 die ersten Busse mit der neuen "Blue Tec" Dieseltechnologie gekauft. Sie verfügen über Motoren, die schon 3 Jahre vor deren Inkrafttreten die strenge EURO 5 - Abgasnorm des Jahres 2009 erfüllen.

Mit der "Blue Tec"-Technologie produzieren die Busse 90 % weniger Staubpartikel als ihre Vorgängermodelle. Ultrafeinstpartikel entfernt das System fast vollständig. Der geringere Kraftstoffverbrauch bringt zudem eine jährliche Ersparnis von knapp 15.000 € pro Fahrzeug. 

Mit diesen Fahrzeugen übernahm die wupsi eine Vorreiterrolle im regionalen ÖPNV. Als erstes Unternehmen im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) setzte sie Busse mit dieser hochmodernen Technologie ein. Damit leistet sie auch weiterhin einen wichtigen Beitrag für bessere Umweltbedingungen in unseren Städten und Gemeinden.
Barrierefreie Mobilität für alle Bevölkerungsgruppen
Mobilitätschancen bestimmen entscheidend die gesellschaftliche Teilhabe und damit die persönliche, soziale und berufliche Entwicklung jedes Einzelnen. Gerade für behinderte und mobilitätseingeschränkte Menschen kommt dem ÖPNV besondere Bedeutung zu.
Die ausklappbare Rampe ermöglicht Rollstuhlfahrern den barrierefreien Einstieg
Die wupsi ist sich dieser Verantwortung bewusst. Seit 1984 werden nur noch Niederflurfahrzeuge mit Rollstuhlrampe angeschafft. Anfang 2007 lag die Niederflurquote bereits bei 98%. Bis Ende 2009 sollen alle Busse barrierefrei nutzbar sein.

Neben der Rampe und der Absenkbarkeit des Fahrzeuges gehören folgende Einrichtungen zu den Standards der modernen wupsi-Busse:
Es gibt 4 behindertengerechte Sitze in jedem Bus
In der Nähe der Türen sind 4 Sitzplätze als Behindertensitzplätze mit mindestens 440mm Breite ausgewiesen.

Unter oder neben mindestens einem Behindertensitz ist angemessener Platz für einen Blindenhund.

Zwischen den Behindertensitzen und dem Gang sind klappbare Armlehnen angebracht.

Im Rollstuhlbereich und im Bereich der Behindertensitze sind Taster mit einem taktilen Schaltgefühl angebracht, die bequem zu erreichen sind und in ihrer Handhabung den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen angepasst sind.

In der Nähe der Behindertenplätze sind Handläufe oder Haltegriffe so angebracht, dass sie von den Fahrgästen leicht ergriffen werden können.
Unterstützung durch die Leitstelle
Zusätzlich können mobilitätseingeschränkte Kunden jederzeit über die Leitstelle der wupsi erfragen, wann der nächste Niederflurbus die gewünschte Haltestelle anfährt.