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| Unsere Busse - Das Rückgrat des regionalen Nahverkehrs |
Unsere Busflotte bildet das Rückgrat des Nahverkehrs in Leverkusen und im Rheinisch-Bergischen Kreis.
Insgesamt 195 Fahrzeuge sind an 365 Tagen im Jahr auf 76 Linien für Sie unterwegs, auch an Weihnachten und Silvester. |
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Fahrzeugbestand der wupsi |
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KWS-Gelenkbusse |
66 |
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KWS-Standardbusse |
85 |
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KWS-Bürgerbus (Odenthal und Kürten) |
4 |
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Auftragsunternehmer |
40 |
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Fahrzeuge für den Linienverkehr |
195 |
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| Mobilität auf der ganzen Linie |
Dabei leisten sie so Einiges. Im Laufe des Jahres fährt ein Linienbus der wupsi knapp 50.000 km. Also 1,25 Mal um die ganze Welt.
Während dieser Zeit lernt er eine Menge neue Leute kennen: 160.000 Fahrgäste jedes Jahr.
Der wupsi-Tag beginnt täglich früh und endet spät. Innerhalb der Woche und sonntags fahren die Linien ab 4 Uhr morgens ihre Dienste. Der Betrieb endet dann um 1 Uhr in der Nacht auf den wupsi-Betriebshöfen. An den Wochenenden bietet das Unternehmen mit den wupsi-Nachtlinien noch länger Fahrtmöglichkeiten für die Kunden: Ab 4.30 Uhr am Morgen bis zu letzten Einfahrt der Nachtlinien um 3.30 Uhr sind die Linienbusse im Bedienungsgebiet unterwegs. |
| Sicherheit auf der ganzen Linie |
Damit unsere Busse immer schön fit bleiben, werden sie in unserer Fachwerkstatt gewartet und gepflegt.
Ein Bus wird wesentlich öfter kontrolliert als ein PKW. Alle unsere Fahrzeuge müssen einmal pro Jahr zur Hauptuntersuchung. Zudem wird in den ersten 12 Monaten nach Neuzulassung eine Sicherheitsprüfung durchgeführt. Im zweiten und dritten Zulassungsjahr findet diese Untersuchung sogar halbjährlich statt. Ab dem 4. Zulassungsjahr werden die Fahrzeuge dann sogar alle 3 Monate gründlich überprüft. Hinzu kommen noch die regelmäßigen Extrakontrollen der Bremssysteme.
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| Neue Busse als Investition in die Zukunft |
Auch der beste Bus geht irgendwann in den Ruhestand.
Wir erneuern in regelmäßigen Abständen unseren Fuhrpark. Dabei werden alte Fahrzeuge gegen neue, moderne Busse ausgetauscht, damit unsere Technik immer auf dem neuesten Stand bleibt. Die Umstellung der wupsi-Flotte auf Niederflurfahrzeuge ist inzwischen abgeschlossen. 100% der wupsi-Fahrzeuge sind barrierefrei und somit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen besonders gut nutzbar.
Der Gemeinschaftseinkauf mit anderen Verkehrsunternehmen schafft Synergien beim Einkauf und sorgt für eine deutliche Kosteneinsparung.
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| Mit modernster Umwelttechnologie der Zeit ein Stück voraus |
Die wupsi steht als umweltverträglicher ÖPNV-Anbieter nicht nur für moderne Mobilität, sondern gleichermaßen für Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Insbesondere in Ballungszentren stellt der ÖPNV eine echte Alternative zum PKW dar und entlastet die Kommunen auf mannigfaltige Weise.
Die gemeinschaftliche Beförderung vieler Menschen benötigt deutlich weniger Energie als individuelle Fahrten oder Einzeltransfers. Daher liegt die wupsi nicht nur beim Klimaschutz, sondern bei der sparsamen Nutzung der Energie insgesamt mit ihren Linienbussen vorn. Die wupsi stellt mit 76 Linien und 923 anzufahrenden Haltestellen an 365 Tagen im Jahr ein umfangreiches und breit gefächertes ÖPNV-Angebot für die Stadt Leverkusen und weite Teile des Rheinisch-Bergischen Kreises bereit. Dieses gut ausgebaute öffentliche Angebot schont die wertvollen fossilen Energiereserven, verbessert die Energie- und Klimabilanz und sichert die natürlichen Lebensgrundlagen für die nachfolgenden Generationen.
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| Umweltstandards für Linienbusse |
Bereits heute verursacht jeder Fahrgast eines Linienbusses bis zu 400 Mal weniger Feinstaub als der Fahrer eines Diesel-PKW. Modernste Fahrzeugtechnik reduziert den Feinstaubausstoß noch einmal deutlich. Die wupsi setzt bei ihren Bussen auf die modernste Form der Dieseltechnologie. Alle in den vergangenen Jahren angeschafften Neufahrzeuge erfüllen die Euro5-Abgasnorm sowie die strengen EEV-Umweltstandards (Enhanced Environmental Friendly Vehicle).
Mit ihrer so genannten "Blue Tec"-Technologie produzieren die wupsi-Busse 90 % weniger Staubpartikel als ältere Fahrzeugmodelle. Ultrafeinstpartikel entfernt das System fast vollständig. Der geringere Kraftstoffverbrauch bringt zudem eine jährliche Ersparnis von knapp 15.000 € pro Fahrzeug.
Mit diesen Fahrzeugen übernahm die wupsi eine Vorreiterrolle im regionalen ÖPNV. Als erstes Unternehmen im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) setzte sie Busse mit dieser hochmodernen Technologie ein. |
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Mobilitätschancen bestimmen entscheidend die gesellschaftliche Teilhabe und damit die persönliche, soziale und berufliche Entwicklung jedes Einzelnen. Gerade für behinderte und mobilitätseingeschränkte Menschen kommt dem ÖPNV besondere Bedeutung zu.
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Die wupsi ist sich dieser Verantwortung bewusst. Seit 1984 wurden nur noch Niederflurfahrzeuge mit Rollstuhlrampe angeschafft, so dass bei der wupsi heute ausschließlich Busse mit Niederflurtechnik eingesetzt werden.
Neben der Rampe und der Absenkbarkeit des Fahrzeuges gehören folgende Einrichtungen zu den Standards der modernen wupsi-Busse:
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In der Nähe der Türen sind 4 Sitzplätze als Behindertensitzplätze mit mindestens 440mm Breite ausgewiesen.
Unter oder neben mindestens einem Behindertensitz ist angemessener Platz für einen Blindenhund.
Zwischen den Behindertensitzen und dem Gang sind klappbare Armlehnen angebracht.
Im Rollstuhlbereich und im Bereich der Behindertensitze sind Taster mit einem taktilen Schaltgefühl angebracht, die bequem zu erreichen sind und in ihrer Handhabung den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen angepasst sind.
In der Nähe der Behindertenplätze sind Handläufe oder Haltegriffe so angebracht, dass sie von den Fahrgästen leicht ergriffen werden können. |
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| Unterstützung durch die Leitstelle |
| Zusätzlich können mobilitätseingeschränkte Kunden jederzeit über die Leitstelle der wupsi erfragen, wann der nächste Niederflurbus die gewünschte Haltestelle anfährt. |
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| © 2009 Kraftverkehr Wupper-Sieg |
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