Tarifliche Änderungen zum Jahreswechsel


Zum Jahreswechsel treten im Tarifgebiet des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg verschiedene Änderungen in Kraft.

Aufgrund der Kostensteigerungen bei Personal, Kraftstoff und Material müssen die Ticketpreise entsprechend angepasst werden, um einen Teil dieser Steigerungen zu kompensieren. Der Preisanstieg beträgt durchschnittlich 2,5 Prozent, betrifft aber nur die Zeitfahrkarten. Die Preise für Tickets im Bartarif bleiben erneut stabil. 

Die über die VRS-Internetseite als Online-Tickets angebotenen 24StundenTickets für 1 und 5 Personen werden ab Januar mit dem gleichen Rabatt wie die HandyTickets in Höhe von mindestens 5 Prozent im Vergleich zu den Papiertickets am Automaten verkauft. Die neue Preistabelle finden Sie hier.

Alle vor dem 1. Januar 2020 gekauften Tickets bleiben noch bis zum 31. März 2020 gültig, danach können sie noch drei Jahre lang umgetauscht werden.

Neben der leider notwendigen Preisanpassungen bringt der Jahreswechsel die folgenden Verbesserungen: 

Die Mitnahmeregelung für bis zu drei Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren wird ausgeweitet. Sie gilt ab dem Jahreswechsel Werktags bereits ab 15 Uhr, also vier Stunden früher als bisher.

Wochen- und MonatsTickets im Einzelverkauf können ab Januar auf andere Fahrgäste übertragen und so noch flexibler genutzt werden.

Für das JobTicket im Solidarmodell greift ab 2020 ein gleitender Einstieg bei der Abnahmequote. Durch ein Mehr-Stufen-Modell haben Unternehmen dann drei Jahre Zeit, um die notwendige Quote zu 100 Prozent zu erfüllen. Diese Regelung gilt verbundweit, allerdings nicht in den Städten Köln und Bonn. 

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